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Neben dem Sehen ist das Hören der zweitwichtigste Sinn in der Werbung. Ähnlich wie beim Sehen, wird beim Hören das Stilmittel der akustischen Kompensation eingesetzt. Auch hier werden die persönlichen Erfahrungen der Zielgruppe dazu genutzt, Geräusche, Töne oder Musik mit bestimmten Assoziationen zu verbinden. Probieren Sie das am besten selbst aus, indem Sie auf die Notensymbole zur Rechten klicken. In Verbindung mit der visuellen Kompensation lassen sich Effekte verstärken und Sinne stimulieren, die von der akustischen und visuellen Werbung nicht erreicht werden. Als Beispiel sei hier die Musik genannt. Jeder von uns hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass er bestimmte Musikstücke auch bestimmten Emotionalen Zuständen zuordnen kann. Mit Geräuschen, Tönen und eben Musik lässt sich in der Werbung genau der gleiche Effekt erzielen. Weitere Informationen zu diesem Sinnesorgan erhalten Sie hier. |
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